Szenen aus Wenn Engel fallen
Illustrationen zu „Wenn Engel fallen / Anima“
Ankunft der Duponts
Der Fremde an der Bucht
Sturm im Wasserglas
Das Strandfest kippt
Das Auge im Onyx
Rufus in der Waldkapelle
Eyotas Schutzarmband
Die Schwestern am Death-Man-Cliff
Die Familie im Leuchtturm
Gefangen vor Grönland
Das Meer weicht zurück
Berrits Küche
Abby und der Eisbär
Rettung im Kühllager
Die Engelsträne wird grau
Ankunft in der goldenen Macht
Die Familie unter dem Olivenbaum
Der Pakt vor der Waage
Spiegel ihrer Seele
Die Wahl der Federmaske
Der Maskenball
Juspinns Bindung
Abby erkennt Virginia
Mr Hopp in RioAuszug aus „Wenn Engel fallen / Anima“
Leseprobe lesen (PDF)Teleportation. Und Telekinese und Wunderheilung. Das alles war weder normal noch natürlich. Es war … übernatürlich. Aber wenn er nicht der Mntu, der Teufel, war … »Wer – nein, nicht wer.« Ich blickte von ihm zu ihr. »Was seid ihr?«
Juspinn schüttelte den Kopf. »Es dir zu erläutern, würde Wochen dauern, und begreifen würdest du es trotzdem nicht.«
»Komm schon, du schuldest mir eine Erklärung!«
Seine Augen glitzerten gefährlich. »Ich schulde dir gar nichts.«
Maria legte den Kopf schräg und betrachtete mich. »Na ja, du schuldest ihr schon etwas. Immerhin hast du versucht, ihre Seele zu verderben. Die einer Gezeichneten.«
Ich schnappte nach Luft. »Was?« Eyota hatte recht, dröhnte es in meinem Kopf. Er wollte wirklich meine Seele. Ich hatte es nicht glauben wollen. Nun musste ich es. »Stimmt das?«
»Ich habe dich gewarnt«, erwiderte er mit hohlem Lächeln. »Ich bin nicht nett.«
»Du hast mich eben gerade gewarnt. Das war vor zehn Minuten!«, protestierte ich.
»Ach, Engelchen«, meinte Maria leichthin. »Es hätte doch nichts geändert, wenn du es von Beginn an gewusst hättest.« Sie lächelte gewinnend. Täuschte ich mich oder hatte ich etwas an Ansehen bei ihr gewonnen? »Ihr gehört zusammen, auch wenn ihr das genaue Gegenteil voneinander seid.«
»Nicht auch, sondern deswegen«, brummte Juspinn.
Leserstimmen zu diesem Buch
„Das Buch ist ein absolutes Lesevergnügen, von der ersten bis zur letzten Seite habe ich es genossen. Der Schreibstil ist unvergleichlich.“

„Wie gebannt verfolgte ich die tragische und doch so verträumt verliebte Geschichte von Abby und Juspinn, die auf Anhieb mein Leserherz erwärmte.“

„Kim Kestner hat hier genau meinen Nerv getroffen und mein Leserherz ein paar Takte schneller schlagen lassen vor Aufregung und Spannung. Grandios!“

